[10407] in Management Reporting Authorizations Team
EU Pharmacy Discount ID313
daemon@ATHENA.MIT.EDU (mrautenbachdd)
Mon Jun 8 20:14:21 2009
X-Barracuda-Envelope-From: mrautenbachdd@transwitch.co.za
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From: "mrautenbachdd" <mrautenbachdd@transwitch.co.za>
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Date: Tue, 09 Jun 2009 00:14:07 0480
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<title>Grundlagen jeder
nationalen Selbstbehauptung und Verteidigung, vernichtet den Glauben an die Fuhrung, schmaht die
Geschichte und Vergangenheit und zieht alles wahrhaft Gro.e in die Gosse.
Kult</title>
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icht
und jeden solchen Vorfall in den Vertretungskorpern blind deckten. Was sollte man aber zu burgerlichen
Parteien sagen, die, selbst vom Marxismus niedergedroschen, es in vielen Orten gar nicht wagen durften,
ihre Redner offentlich auftreten zu lassen, und die trotzdem mit einer ganz unverstandlichen, bloden
Befriedigung fur uns irgendwie ungunstig verlaufende Kampfe gegen den Marxismus verfolgten! Sie
waren glucklich, da. der, der von
{602 Versagen der Staatsorgane}
ihnen selbst nicht bezwungen werden konnte, der sie vielmehr selbst bezwang, auch von uns nicht zu
brechen war. Was sollte man sagen zu Staatsbeamten, Polizeiprasidenten, ja selbst Ministern, die mit
wirklich unanstandiger Gesinnungslosigkeit sich nach au.en als "nationale" Manner hinzustellen
beliebten, bei allen Auseinandersetzungen aber, die wir Nationalsozialisten mit dem Marxismus hatten,
diesem die schmahlichsten Handlangerdienste leisteten! Was sollte man zu Menschen sagen, die in ihrer
Selbsterniedrigung so weit gingen, da. sie fur ein erbarmliches Lob judischer Zeitungen ohne weiteres
die Manner verfolgten, deren heldenmutigem Einsatz des eigenen Lebens sie es zum Teil zu verdanken
hatten, wenn sie nicht wenige Jahre vorher von der roten Meute als zerfetzte Kadaver an Laternenpfahle
gehangt worden waren!Es waren dies so traurige Erscheinungen, da. sie einmal den unverge.lichen
verstorbenen Prasidenten Pohner, der in seiner harten Geradlinigkeit alle Kriecher ha.te, wie nur ein
Mensch mit ehrlichem Herzen zu hassen vermag, zu dem derben Ausspruch hinrissen: "Ich wollte in
meinem ganzen Leben nichts anderes sein als erst ein Deutscher und dann ein Beamter, und ich mochte
niemals mit jenen Kreaturen verwechselt werden, die sich als Beamtenhuren jedem prostituieren, der
augenblicklich den Herrn zu spielen vermag." —Es war dabei besonders traurig, da. diese Sorte von
Menschen allmahlich Zehntausende der ehrlichsten und bravsten deutschen Staatsdie
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rung. Die Anforderungen der
Menschen in bezug auf Nahrung und Kleidung werden von Jahr zu Jahr gro.er und stehen schon jetzt
zum Beispiel in keinem Verhaltnis mehr zu den Bedurfnissen unserer Vorfahren etwa vor hundert
Jahren. Es ist also irrig, zu meinen, da. jede Erhohung der Produktion einer Vermehrung der
Bevolkerung die Voraussetzung schaffe: Nein; dies tritt nur bis zu einem gewissen Grad zu, indem
mindestens ein Teil der Mehrerzeugnisse des Bodens zur Befriedigung der erhohten Bedurfnisse der
Menschen aufgebraucht wird. Allein selbst bei gro.ter Einschrankung einerseits und emsigstem Flei.e
andererseits wird dennoch auch hier einmal eine Grenze kommen, die durch den Boden dann selber
gezogen wird. Es wird bei allem Flei.e nicht mehr gelingen, mehr aus ihm herauszuwirtschaften, und
dann tritt, wenn auch eine gewisse Zeit hinausgeschoben, das Verhangnis abermals in Erscheinung. Der
Hunger wird zunachst von Zeit zu Zeit, wenn Mi.ernten usw. kommen, sich wieder einstellen. Er wird
dies mit steigender Volkszahl immer ofter tun, so da. er endlich nur dann nicht mehr auftritt, wenn
seltene reichste Jahre die Speicher fallen. Aber es naht endlich die Zeit, in der auch dann die Not nicht
mehr zu befriedigen sein wird und der Hunger zum ewigen
{147 Die vier Wege deutscher Politik}
Begleiter eines solchen Volkes geworden ist. Nun mu. wieder die Natur helfen und Auswahl treffen
unter den von ihr zum Leben Auserwahlten; oder es hilft sich der Mensch wieder selbst, das hei.t, er
greift zur kunstlichen Behinderung seiner Vermehrung mit allen ihren schon angedeuteten schweren
Folgen fur Rasse und Art.
Man wird noch einzuwenden vermogen, da. diese Zukunft ja der ganzen Menschheit einmal so oder so
bevorstehe, mithin auch das einzelne Volk diesem Verhangnis naturlich nicht zu entgehen vermoge.
Dies ist auf den ersten Blick ohne weiteres richtig. Dennoch ist aber hier folgendes zu
bedenken:Sicherlich wird zu einem bestimmten Z
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