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RE: SALE 71% OFF on PFIZER!
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Thu Mar 18 15:37:24 2010
Date: Thu, 18 Mar 2010 15:37:18 -0400
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Arsenale der ganzen Welt zur Verfugung; mithin kann die Tatsache,
da. die deutschen Siege, die vier Jahre lang gegen eine ganze Welt erfochten wurden, bei allem
Heldenmut und aller "Organisation", nur der uberlegenen Fuhrung zu verdanken waren, nicht aus der
Welt geleugnet werden. Die Organisation und Leitung des deutschen Heeres waren das Gewaltigste, was
die Erde bisher je gesehen. Ihre Mangel lagen in
{250 Gehen Volker an verlorenen Kriegen zugrunde?}
der Grenze der allgemeinen menschlichen Zulanglichkeit uberhaupt.
Da. dieses Heer zusammenbrach, war nicht die Ursache unseres heutigen Unglucks, sondern nur die
Folge anderer Verbrechen, eine Folge, die allerdings selber wieder den Beginn eines weiteren und dieses
Mal sichtbaren Zusammenbruchs einleitete.
Niederbruch einer Nation und eines Staates fuhren? Seit wann ist dies das Ergebnis eines unglucklichen
Krieges? Gehen denn uberhaupt Volker an verlorenen Kriegen an und fur sich zugrunde?Die Antwort
darauf kann sehr kurz sein: Immer dann, wenn Volker in ihrer militarischen Niederlage die Quittung fur
ihre innere Faulnis, Feigheit, Charakterlosigkeit, kurz Unwurdigkeit erhalten. Ist es nicht so, dann wird
die militarische Niederlage eher zum Antrieb eines kommenden gro.eren Aufstieges als zum
Leichenstein eines Volkerdaseins.
Da. dieses Heer zusammenbrach, war nicht die Ursache unseres heutigen Unglucks, sondern nur die
Folge anderer Verbrechen, eine Folge, die allerdings selber wieder den Beginn eines weiteren und dieses
Mal sichtbaren Zusammenbruchs einleitete.
Niederbruch einer Nation und eines Staates fuhren? Seit wann ist dies das Ergebnis eines unglucklichen
Krieges? Gehen denn uberhaupt Volker an verlorenen Kriegen an und fur sich zugr
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sich uber zwei Millionen deutscher Manner und Knaben freiwillig zur
Fahne stellten, bereit, sie zu schirmen mit dem letzten Tropfen Blutes.
{177 Der deutsche Freiheitskampf}
Mir selber kamen die damaligen Stunden wie eine Erlosung aus den argerlichen Empfindungen der
Jugend vor. Ich schame mich auch heute nicht, es zu sagen, da. ich, uberwaltigt von sturmischer
Begeisterung, in die Knie gesunken war und dem Himmel aus ubervollem Herzen dankte, da. er mir das
Gluck geschenkt, in dieser Zeit leben zu durfen.
Ein Freiheitskampf war angebrochen, wie die Erde noch keinen gewaltigeren bisher gesehen; denn
sowie das Verhangnis seinen Lauf auch nur begonnen hatte, dammerte auch schon den breitesten
Massen die Uberzeugung auf, da. es sich dieses Mal nicht um Serbiens oder auch Osterreichs Schicksal
handelte, sondern um Sein oder Nichtsein der deutschen Nation.
Ein Freiheitskampf war angebrochen, wie die Erde noch keinen gewaltigeren bisher gesehen; denn
sowie das Verhangnis seinen Lauf auch nur begonnen hatte, dammerte auch schon den breitesten
Massen die Uberzeugung auf, da. es sich dieses Mal nicht um Serbiens oder auch Osterreichs Schicksal
handelte, sondern um Sein oder Nichtsein der deutschen Nation.
Was der Mensch will, das hofft und glaubt er. Die uberwaltigende Mehrheit der Nation war des ewigen
unsicheren Zustandes schon langst uberdrussig; so war es auch nur zu verstandlich, da. man an eine
friedliche Beilegung des osterreichisch-serbischen Konfliktes gar nicht mehr glaubte, die endgultige
Auseinandersetzung aber erhoffte. Zu diesen Millionen gehorte auch ich.
Kaum war die Kunde des Attentates in Munchen bekanntgeworden, so zuckten mir auch sofort zwei
Gedanken durch den Kopf: erstens, da. der Krieg endlich unvermeidlich sein wurde, weiter aber, da.
nun der habsburgische Staat gezwungen sei, den Bund auch zu halten; denn was ich immer am meisten
gefurchtet hatte,
{178 Der Sinn des Freiheitskampfes}
war die Moglichkeit, da. Deutschland selber eines Tages, vielleicht gerade infolge dieses Bundnisses, ineinen Konflikt geraten konnte, ohne da. aber Osterreich die direkte Veranlassung hierzu gegeben hatte,
und so der osterreichische Staat aus innerpolitischen Grunden nicht die Kraft des Entschlusses
aufbringen wurde, sich hinter den Bundesgenossen zu stellen. Die slawische Majoritat des Reiches
wurde eine solche selbst gefa.te Absicht sofort zu sabotieren begonnen haben und hatte immer noch
lieber den ganzen Staat in Trummer geschlagen, als dem Bundesgenossen die geforderte Hilfe gewahrt.
Diese Gefahr war nun aber beseitigt. Der alte Staat mu.te fechten, man mochte wollen oder nicht.
Meine eigene Stellung zum Konflikt war mir ebenfalls sehr einfach und klar; fur mich stritt nicht
Osterreich fur irgendeine serbische Genugtuung, sondern Deutschland um seinen Bestand, die deutsche
Nation um Sein oder Nichtsein, um Freiheit und Zukunft. Bismarcks Werk mu.te sich nun schlagen;
was die Vater einst mit ihrem Heldenblute in den Schlachten von Wei.enburg bis Sedan und Paris
erstritten hatten, mu.te nun das junge Deutschland sich aufs neue verdienen. Wenn dieser Kampf aber
siegreich bestanden wurde, dann war unser Volk in den Kreis der gro.en Nationen auch wieder an
au.erer Macht eingetreten, dann erst wieder konnte das Deutsche Reich als ein machtiger Hort des
Friedens sich bewahren, ohne seinen Kindern das tagliche Brot um des lieben Friedens willen kurzen zu
mussen.
Ich hatte einst als Junge und junger Mensch so oft den Wunsch gehabt, doch wenigstens einmal auch
durch Taten bezeugen zu konnen, da. mir die nationale Begeisterung kein l
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