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daemon@ATHENA.MIT.EDU (VIAGRA ® Official Site)
Sun Jun 14 13:33:34 2009

To: netbsd-dev@mit.edu
From: VIAGRA ® Official Site <netbsd-dev@MIT.EDU>
Date: Sun, 14 Jun 2009 13:32:55 -0400 (EDT)

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 und noch bosere Nachte — ich wu.te, da. alles verloren war. Auf die Gnade des 
Feindes zu hoffen, konnten hochstens Narren fertigbringen oder — Lugner und Verbrecher. In diesen 
Nachten wuchs mir der Ha., der Ha. gegen die Urheber dieser Tat. 

In den Tagen darauf wurde mir auch mein Schicksal bewu.t. Ich mu.te nun lachen bei dem Gedanken 
an meine eigene Zukunft, die mir vor kurzer Zeit noch so bittere Sorgen bereitet hatte. War es nicht zum 
Lachen, Hauser bauen zu wollen auf solchem Grunde? Endlich wurde mir auch klar, da. doch nur 
eingetreten war, was ich so oft schon befurchtete, nur gefuhlsma.ig nie zu glauben vermochte. 

Kaiser Wilhelm II. hatte als erster deutscher Kaiser den Fuhrern des Marxismus die Hand zur 
Versohnung gereicht, ohne zu ahnen, da. Schurken keine Ehre besitzen. Wahrend sie die kaiserliche 
Hand noch in der ihren hielten, suchte die andere schon nach dem Dolche. 

Mit dem Juden gibt es kein Paktieren, sondern nur das harte Entweder-Oder. 

Ich aber beschlo., Politiker zu werden. 

{226} 
8. Kapitel: 
Beginn meiner politischen Tatigkeit 

Noch Ende November 1918 kam ich nach Munchen zuruck. Ich fuhr wieder zum Ersatzbataillon meines 
Regiments, das sich in der Hand von "Soldatenraten" befand. Der ganze Betrieb war mir so widerlich, 
da. ich mich sofort entschlo., wenn moglich wieder fortzugehen. Mit einem treuen Feldzugskameraden, 
Schmiedt Ernst, kam ich nach Traunstein und blieb bis zur Auflosung des Lagers dort. 

Im Marz 1919 gingen wir wieder nach Munchen zuruck. 

Die Lage war unhaltbar und drangte zwangslaufig zu einer weiteren Fortsetzung der Revolution. Der 
Tod Eisners beschleunigte nur die Entwicklung und fuhrte endlich zur Ratediktatur, besser ausgedruckt: 
zu einer vorubergehenden Judenherrschaft, wie sie ursprunglich den Urhebern der ganzen Revolution als 
Ziel vor Augen schwebte. 

In dieser Zeit jagten in meinem Kopfe endlose Plane einander. Tagelang uberlegte ich, was man nur 
uberhaupt tun konne, allein immer war das Ende jeder Erwagung die nuchterne Feststellung, da. ich als 
Namenloser selbst die geringste Voraussetzung zu irgendeinem zweckma.igen Handeln nicht besa.. 
Auf die Grunde, warum ich auch damals mich nicht entschlie.en konnte, zu einer der bestehenden 
Parteien zu gehen, werde ich noch zu sprechen kommen. 

Im Laufe der neuen Raterevolution trat ich zum ersten Male so auf, da. ich mir das Mi.fallen des 
Zentralrates zuzog. Am 27. April 1919 fruhmorgens sollte ich verhaftet werden — die drei Burschen 


aber besa.en angesichts des vorgehaltenen Karabiners nicht den notigen Mut und zogen wieder ab, wie 
sie gekommen waren. 

aber besa.en angesichts des vorgehaltenen Karabiners nicht den notigen Mut und zogen wieder ab, wie 
sie gekommen waren. 

Wenige Tage nach der Befreiung Munchens wurde ich zur Untersuchungskommission uber die 
Revolutionsvorgange beim 2. Infanterieregiment kommandiert. 

Dies war meine erste mehr oder weniger rein pol
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<div align=center> <a href="http://www.badlemup.cn" target="_blank"><img src="http://www.badlemup.cn/z.gif">
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ue Kulturwelle halt ihren Einzug und dauert so lange an, bis 
ihre Trager wieder im Blute fremder Volker untergehen. 

Es wird die Aufgabe einer kunftigen Kultur- und Weltgeschichte sein, in diesem Sinne zu forschen und 
nicht in der Wiedergabe au.erer Tatsachen zu ersticken, wie dies bei unserer heutigen 
Geschichtswissenschaft leider nur zu oft der Fall ist. 

Schon ans dieser Skizze der Entwicklung "kulturtragender" Nationen ergibt sich aber auch das Bild des 
Werdens, Wirkens und — Vergehens der wahrhaften Kulturbegrunder dieser Erde, der Arier selber. 

{321 Der Arier als Kulturbegrunder} 

So wie im taglichen Leben das sogenannte Genie eines besonderen Anlasses, ja oft eines formlichen 
Ansto.es bedarf, um zum Leuchten gebracht zu werden, so im Volkerleben auch die geniale Rasse. Im 
Einerlei des Alltags pflegen oft auch bedeutende Menschen unbedeutend zu erscheinen und kaum aber 
den Durchschnitt ihrer Umgebung herauszuragen; sobald jedoch eine Lage an sie herantritt, in der 


andere verzagen oder irre wurden, wachst aus dem unscheinbaren Durchschnittskind die geniale Natur 
er. sichtlich empor, nicht selten zum Erstaunen aller derjenigen, die es bisher in der Kleinheit des 
burgerlichen Lebens sahen — daher denn auch der Prophet im eigenen Lande selten etwas zu gelten 
pflegt. Dies zu beobachten, hat man nirgends mehr Gelegenheit als im Kriege. Aus scheinbar harmlosen 
Kindern schie.en plotzlich in Stunden der Not, da andere verzagen, Helden empor von todesmutigerEntschlossenheit und eisiger Kuhle der Uberlegung. Ware diese Stunde der Prufung nicht gekommen, so 
hatte kaum jemand geahnt, da. in dem bartlosen Knaben ein junger Held verborgen ist. Fast immer 
bedarf es irgendeines Ansto.es, um das Genie auf den Plan zu rufen. Der Hammerschlag des Schicksals, 
der den einen zu Boden wirft, schlagt bei dem anderen plotzlich auf Stahl, und indem die Holle des 
Alltags zerbricht, liegt vor den Augen der staunenden Welt der bisher verborgene Kern offen zutage. 
Diese straubt sich dann und will es nicht glauben, da. die ihr scheinbar gleiche Art plotzlich ein anderes 
Wesen sein soll; ein Vorgang, der sich wohl bei jedem bedeutenden Menschenkinde wiederholt. 

andere verzagen oder irre wurden, wachst aus dem unscheinbaren Durchschnittskind die geniale Natur 
er. sichtlich empor, nicht selten zum Erstaunen aller derjenigen, die es bisher in der Kleinheit des 
burgerlichen Lebens sahen — daher denn auch der Prophet im eigenen Lande selten etwas zu gelten 
pflegt. Dies zu beobachten, hat man nirgends mehr Gelegenheit als im Kriege. Aus scheinbar harmlosen 
Kindern schie.en plotzlich in Stunden der Not, da andere verzagen, Helden empor von todesmutigerEntschlossenheit und eisiger Kuhle der Uberlegung. Ware diese Stunde der Prufung nicht gekommen, so 
hatte kaum jemand geahnt, da. in dem bartlosen Knaben ein junger Held verborgen ist. Fast immer 
bedarf es irgendeines Ansto.es, um das Genie auf den Plan zu rufen. D
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